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In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest (Hörbuch-Download): Amazon.de: Jon Krakauer, Christian Brückner, steinbach sprechende bücher: Audible Audiobooks Von der amerikanischen Zeitschrift Outside beantragt, nahm Jon Krakauer an einer Mount Everest Expedition teil, um ber die Ausw chse des kommerziellen Bergsteigens zu berichten Auf dieser Expedition im Fr hjahrereignete sich die schlimmste Katastrophe, die je auf dem Dach der Welt geschahMenschen aus einer Gruppe von , zum Teil Grenzg nger auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer und dem absoluten Kick, fanden dabei ihren Tod Ich kannte das Drama am Everest nicht und habe deshalb v llig unvoreingenommen mit dem Buch angefangen Anfangs fand ich es schlicht interessant zu lesen, wie sich eher Untrainierte auf so eine Tour vorbereiten und wieso in aller Welt man als Laie Hobbybergsteiger unbedingt auf das Dach der Welt muss Danach fand ich es spannend, die Gruppe in immer eisigere H hen zu begleiten und zu erfahren, wie viel einem Menschen da oben abverlangt wird und welch ein Durchhalteverm gen jeder Einzelne braucht Manch einer sagt, dass Jon Krakauer jammert, ich empfinde seine Schilderungen als ehrlich und habe mich daran nicht gest rt Vom Drama, welches am Gipfeltag seinen Lauf nimmt, wurde ich genauso berrascht, wie die Bergsteiger, weil ich keinerlei Medienberichte gelesen hatte und auch den Film nicht kenne Fassungslos habe ich weitergelesen Obwohl mir das Ganze doch ziemlich unter die Haut ging und mich auch als Leser ziemlich mitgenommen hat, konnte ich das Buch ab einem gewissen Zeitpunkt kaum mehr aus der Hand legen Dass Jon Krakauer sich erkl rt und rechtfertigt, finde ich, unter den gegebenen Umst nden, verst ndlich Dass er dies aus seiner eigenen Sichtweise tut, ist f r mich genauso verst ndlich Wen wie viel Schuld an der Katastrophe trifft, dar ber erlaube ich mir kein Urteil. ist das Buch, das man m.E gelesen haben muss, wenn man sich f r die Everest Trag die vom 10 Mai 1996 interessiert.Ich habe dieses Buch kurz nach seinem Erscheinen, damals unter dem Titel Into Thin Air im englischen Originaltext verschlungen und, als mir jetzt einige B cher ber Bergsteigen am Mount Everest in die H nde fielen, habe ich mir den deutschen Krakauer Titel als Kindle Edition bestellt.Im Nachtrag zum Original Text hat Krakauer die neuere, deutschsprachige Ausgabe um etliche Kommentare zu den Ver ffentlichungen anderer, an dem Drama mehr oder weniger Beteiligten erweitert erw hnt sei hier insbesondere Anatoli Boukreev , wobei die meisten B cher zu diesem Thema der eigenen Rechtfertigung der jeweiligen Protagonisten dienen und wohl Erkl rungsversuche sind, wieso und weshalb man bei der Katastrophe so und nicht anders handeln konnte.Besch ftigt man sich mit dieser Thematik, dann ist die Lekt re des Krakauer Buches einfach Pflicht, wobei man, meiner Meinung nach, auch den Titel Der Gipfel von Bourkeev lesen sollte, um das Geschilderte aus der Sicht eines anderen, an der Everest Trag die beteiligten Bergsteigers, zu lesen.Wer von Beiden nun Recht hat, wird man als Leser ohnehin nicht entscheiden k nnen, da bei den extremen Bedingungen des damaligen Everest Aufstiegs die individuellen Wahrnehmungsm glichkeiten sicher unterschiedlich gewesen sind und nicht an normalen Gegebenheiten gemessen werden k nnen.F r mich pers nlich geh ren die beiden vorgenannten Titel neben einigen anderen dieser Thematik, zu Mosaiksteinen, die ein subjektives Bild der Ereignisse zusammenf gen, wobei ich gerne dem interessierten Leser, zur Veranschaulichung des Geschriebenen, den Film Everest empfehlen m chte. Dem Thema Mount Everest im Allgemeinen und insbesondere dem Trag dien Jahr 1996 sind zahlreiche Publikationen gewidmet, darunter ist Jon Krakauers In eisige H hen sicherlich eine der besten.Krakauer, der im Jahr 1996 als Journalist selbst bei einer der kommerziellen Expeditionen am Berg dabei war, schreibt pr gnant, informativ und spannend Sprachlich ist er dabei vom Niveau her nat rlich deutlich h her als die Texte so mancher Profi Bergsteiger.Das Buch bietet einen prima Einstieg f r all jene, die bisher mit der Bergsteigerei wenig Kontakt hatten Fachbegriffe, Fremdw rter, relevante Hintergr nde, spezielle Abl ufe und Gepflogenheiten werden im Text oder in Fu noten erkl rt und auch sonst ist das Buch f r Laien gut verst ndlich, ohne dabei an Tiefe zu verlieren Hier schreibt eben kein Profi Bergsteiger, sondern ein Hobbykletterer und Journalist.Nat rlich bietet die Darstellung in diesem Buch nur eine, und selbst bei der gebotenen journalistischen Objektivit t letztendlich subjektive, Sichtweise auf die Geschehnisse der Trag die Jeder, der sich weiterf hrend mit dem Thema besch ftigen m chte, kann anschlie end auf zahlreiche Publikationen anderer Expeditionsteilnehmer zur ckgreifen etwa von Anatoli Boukreev oder Beck Weathers Empfehlenswert ist hier insbesondere noch Matt Dickinsons The Death Zone Drama am Mount Everest , das dem Ganzen einen weiteren Blickwinkel hinzuf gt, denn Dickinson ist nicht wie Krakauer von der S d , sondern von der Nordseite aufgestiegen und die Ereignisse dort waren nicht minder dramatisch.Positiv erw hnen m chte ich an dieser Stelle noch die bersetzung Mir sind im gesamten Buch h chstens ein bis zwei Kleinigkeiten aufgefallen, insgesamt gl nzt der Text durch ein absolut stilsicheres Deutsch Das ist heutzutage, wo jeder mit f nf Jahren Schulenglisch meint, qualifiziert genug zu sein f r die anspruchsvolle Aufgabe des bersetzens, leider eine echte Ausnahme und hat mich sehr positiv berrascht.Fazit In eisige H hen ist nicht umsonst ein Bestseller und mittlerweile schon Klassiker in der Bergsteiger Literatur Jeder, der sich ann hernd f r das Thema begeistern kann, kommt an diesem Werk nicht vorbei.

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